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Veröffentliche Artikel von Irene Habich

Tramadol: BfArM steht zu seiner Einschätzung
Versagen bei der Kontrolle und Industrienähe wirft der „Spiegel“ in einem aktuellen Artikel dem BfArM vor. All das, weil das Institut vor Jahren empfahl, Tramadol nicht dem Betäubungsmittelgesetz zu unterstellen. Wie berechtigt ist die Kritik?
Pharmacy First: Das Geld fließt nicht
Das Programm „Pharmacy First“ erlaubt es britischen Apothekern, bestimmte Krankheiten zu behandeln. Doch ein Großteil der dafür vorgesehenen Gelder erreicht die Apotheken nicht.
Wie wieder mehr Arzneimittel in Europa produziert werden sollen
Seit langem wird verlangt, dass die Arzneimittelproduktion in Europa wieder angekurbelt wird. Jetzt hat die Kommission mit dem Critical Medicines Act einen diesbezüglichen Verordnungsentwurf vorgelegt.
EU startet neue Plattform zur Überwachung von Lieferengpässen
Mit der „European Shortages Monitoring Platform“ (ESMP) sollen in der EU Lieferengpässe schneller erkannt und besser handhabbar werden. Aber was bedeutet das für die Apotheken in Deutschland, und welche Rolle wird das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte nun spielen?
Warum sich Expertise beim Thema Wechseljahre für Apotheken lohnt
In der Wirtschaft wächst derzeit das Bewusstsein für das Thema Wechseljahre. Für Apotheken kann es sich gleich doppelt lohnen, sich damit zu beschäftigen: Sie können Kundinnen dann gezielter dazu beraten und Mitarbeiterinnen bei Beschwerden besser unterstützen.
Mit wenigen Klicks zum Cannabis-Rezept – Apotheken kritisieren Online-Plattformen
Viele Online-Plattformen stellen Privatrezepte für Cannabisblüten aus. Für einen direkten Versand arbeiten sie dabei auch mit Apotheken zusammen. Doch die Praktiken vieler dieser Anbieter seien fragwürdig, sagt der Verband der Cannabis versorgenden Apotheken.
Frankreich schränkt Werbung für Ibuprofen deutlich ein
Frankreich hat Werbespots und Anzeigen für Ibuprofen teilweise verboten: Nicht mehr beworben werden dürfen Präparate, die 400 mg des Wirkstoffs enthalten, die höchste rezeptfrei erhältliche Dosis. Die französische Arzneimittelagentur ANSM will damit Überdosierungen vorbeugen. Werbung für Arzneimittel, die 200 mg Ibuprofen enthalten, bleibt weiterhin erlaubt.
Apotheken in Frankreich dürfen Antibiotika ohne Rezept abgeben
Antibiotika unterliegen auch in Frankreich eigentlich der Verschreibungspflicht. Doch in Zukunft gibt es dabei Ausnahmen. Zur Behandlung einer Blasenentzündung oder einer Angina dürfen die Apotheken seit Ende Juni künftig auch ohne Rezept vom Arzt Antibiotika abgeben. Voraussetzung ist, dass Patienten zuvor in der Apotheke einen Schnelltest durchführen, der eine bakterielle Infektion nachweist.
Apothekengewerkschaften liegen über Kreuz
Gemeinsam waren die großen Apothekengewerkschaften in Frankreich Ende Mai auf die Straße gegangen. Die Nationale Krankenkasse ist seither auf einige ihrer Forderungen eingegangen, u. a. will sie eine Milliarde Euro zusätzlich ins System stecken. Aber die Gewerkschaften haben unterschiedlich auf das Angebot reagiert.
Frankreich will aktive Sterbehilfe zulassen
Die französische Regierung möchte die aktive Sterbehilfe legalisieren. Die größte französische Apothekengewerkschaft hat sich ebenfalls dafür ausgesprochen.
QR-Code statt Packungsbeilage?
Zum Schutz der Umwelt soll in Frankreich die Packungsbeilage verschwinden, es soll QR-Codes geben. Die französische Apothekerschaft sieht das aus verschiedenen Gründen kritisch. Und: Bei Personen mit geringen digitalen Kompetenzen käme noch mehr Verantwortung auf sie zu.
Frankreich plant Telemedizin-Stationen an Bahnhöfen
Ein französisches Bahnunternehmen will in Gebieten mit Ärztemangel den Zugang zu medizinischer Versorgung erleichtern. Dazu sollen Stationen für Telemedizin an Bahnhöfen eingerichtet werden. Der Gesundheitsminister zeigt sich überrascht, die Ärztekammer warnt vor einer Deregulierung des Gesundheitssystems.
Frankreich erkauft sich Liefergarantie bei Amoxicillin
Frankreich will sich die Versorgung mit Amoxicillin durch höhere Preise sichern. Im Gegenzug für eine Preiserhöhung um zehn Prozent haben sich Hersteller dort verpflichtet, den Bedarf des Landes in den kommenden Monaten abzudecken. Kommen sie ihrer Verpflichtung nicht nach, müssen Teile der Preiserhöhung rückerstattet werden.
Patientenplattform MedWatcher will mit Apotheken zusammenarbeiten
Die Patientenplattform MedWatcher kooperiert jetzt mit der Initiative „Frag die Apotheke“. Patienten, die eine Arzneimitteltherapie benötigen, erhalten dort speziell für sie zusammengestellte Gesundheitsinformationen. Wie finanziert sich das Angebot und weshalb sollten Apotheken sich als sogenannte Publisher beteiligen? Die DAZ hat nachgefragt.
Telemedizin-Kabinen bald auch in deutschen Apotheken?
Telemedizin-Kabinen holen den Arzt direkt in die Apotheke: In Frankreich sind vor allem im ländlichen Raum viele Apotheken schon seit Jahren damit ausgestattet. Nun soll es sie womöglich bald auch in Deutschland geben.
Studie WeedCare: Schweizer Apotheken dürfen Cannabis verkaufen
Während die Ampel in Deutschland an der Legalisierung von Cannabis werkelt, laufen in der Schweiz bereits die ersten Modellprojekte. Seit Beginn des Jahres dürfen etwa ausgewählte Apotheken in Basel Cannabis an Probanden verkaufen. Welche Ziele verfolgen die Initiatoren und wie bewertet ein teilnehmender Apotheker das Projekt? Die DAZ hat sich umgehört.
Kondome in Frankreich ab Januar gratis
Per Twitter gab Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bekannt, dass Kondome für junge Franzosen ab dem neuen Jahr kostenlos sind. Das Gesetz ist Teil eines Maßnahmenpakets, um die sexuelle Gesundheit junger Menschen zu fördern.
VdPP zu Gesundheitskiosken: „Zeit, dass sich die Apothekerschaft bewegt“
Warum sollten sich Apotheken am Angebot von Gesundheitskiosken beteiligen? Der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) sieht darin auch eine soziale Verantwortung und macht Vorschläge, wie eine Kooperation aussehen könnte. Er fordert die ABDA auf, ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Modell zu überdenken.
„Inflationsausgleich bei Festbeträgen einpreisen“
Engpässe bei Kinderarzneimitteln sind aktuell in den Apotheken das Thema. Nach Fiebersäften werden nun auch Antibiotika knapp. Das frustet nicht nur das Apothekenpersonal, sondern auch die Industrie. Was sind die Ursachen der Misere und wie könnte man sie lösen?
„Ich würde mir wünschen, dass wir mehr Pharmazeuten sein dürfen”
Schon lange gibt es Lieferengpässe bei Fiebersäften für Kinder. Nun werden auch Kinder-Antibiotika knapp. Was bedeutet das für die Apotheken – und für die Industrie? Ein Apotheker und ein Pharmaunternehmer berichten über ihren Umgang mit den Engpässen und machen Lösungsvorschläge.
Cannabis-Rezept nach Videochat: Ist das legal?
THC-haltiges Cannabis auf Rezept: Das geht inzwischen auch online und ohne persönlichen Arztkontakt. Auf der Seite dr.ansay.com stellen Ärzte digitale Verschreibungen aus. Im Anschluss kann das Cannabis gleich dort geordert werden. Das Geschäftsmodell scheint aufzugehen, aber ist es überhaupt rechtmäßig?
Gesundheitskioske in Thüringen setzen auf Telemedizin – Videosprechstunden auch mit Apotheken?
Vier neue Gesundheitskioske sollen in ländlichen Regionen Thüringens die Telemedizin voranbringen. Geplant sind neben Facharztsprechstunden per Video auch Online-Beratungen durch Apotheken. Was sagt der örtliche Apotheker dazu?
Was kann der neue Speicheltest auf Endometriose?
Schon bald soll in Deutschland ein Speicheltest zur Erkennung von Endometriose auf den Markt kommen. Laut Anbieter soll sich die Erkrankung damit „schnell und hochgenau“ erkennen lassen. Was kann das neue Verfahren wirklich und wie genau funktioniert der Test?
Lebensretter im Notfall: Modellprojekt zu „Take-Home“ - Naloxon
Das Notfallmedikament Naloxon kann bei einer Überdosis von Opiaten Leben retten. Im Rahmen eines Modellprojekts soll nun sein Einsatz ausgeweitet werden. Ziel ist es, zu erreichen, dass möglichst viele Konsumenten Naloxon immer bei sich tragen. Dabei wird auch auf die Unterstützung durch Apotheken gehofft.
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