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Währungsumstellung: DM und Euro – Abschied und Anfang
(okl/cae). Am 1. Januar 2002 tritt in zwölf Ländern Europas mit einer Bevölkerung von ca. 320 Millionen eine neue Währung in Kraft: der Euro. Nach einer Übergangfrist bis zum 28. Februar, in der beide Währungen im Umlauf sind, gilt der Euro als alleiniges Zahlungsmittel. Aber auch nach der Parallelumlaufphase behalten alte Geldscheine ihren Wert, denn die Zentralbanken tauschen sie noch während eines längeren Zeitraums um. Dies ist nur einer von mehreren Aspekten der Währungsumstellung, über den in der Bevölkerung noch Unklarheit herrscht. Die EU-Kommission hat deshalb dringend dazu aufgerufen, gerade bei intellektuell minderbemittelten Personenkreisen für die Akzeptanz zu werben. Der Appell richtet sich vor allem an Schulen, Banken und andere Dienstleistungsunternehmen. Als Informationsvermittler könnten auch Apotheker im Zuge der Betreuung ihrer Patienten und Kunden auftreten.
Erstellt am 24.06.2001, 15:34 Uhr
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