Anzeige
Anzeige
Ophthalmologie-Studie
Lucentis-Auseinzelung unbedenklich?
Aktuell werden bei der Therapie der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration sowohl Originalpräparate der Firma Novartis (Lucentis) als auch Herstellungen einzelner Apotheken abgegeben. Eine aktuell veröffentlichte Studie der Augenklinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München kommt zu der Schlussfolgerung, dass eine Lucentis-Originalpackung unter Standardbedingungen nicht für zwei Injektionen aufgeteilt werden kann. Eine suffiziente Behandlung von zwei Patienten aus einer Originalpackung ist nach der Studie nicht möglich. Für Apotheken, die nicht das Originalpräparat der Firma Novartis abgeben, sondern Ranibizumab-Fertigspritzen selbst herstellen bzw. diese von anderen Apotheken beziehen, können sich vor diesem Hintergrund auch Haftungsfragen stellen.
02.12.2009, 23:00 Uhr
config_id: user_is_logged_out_and_article_is_DAZ_reg
Jetzt einloggen und weiterlesen!
Sie haben noch keinen DAViD-Login?
Hier registrieren und diesen Artikel lesen.
(Bitte beachten Sie, die Zugangsdaten von DAZ.online sind nicht mehr gültig. Bitte registrieren Sie sich einmal neu.)
oder
Abonnieren und die DAZ unbegrenzt lesen.
(Bitte beachten Sie, für den Abschluss eines Abos müssen Sie zunächst eine DAViD-Registrierung abschließen, die Zugangsdaten von DAZ.online sind nicht mehr gültig. Bitte registrieren Sie sich einmal neu. Sie werden auf die Registrierungsseite weitergeleitet, sollten Sie nicht eingeloggt sein.)
Anzeige
Error loading data. undefined
Anzeige
Anzeige
Bei der Dosierung braucht es klare Ansagen
Bei Kinderarzneimitteln findet man oft eine große Spannbreite
zwischen der höchsten und der niedrigsten
möglichen Dosis. Ärzte machen nicht immer klare Angaben, wieviel im konkreten Fall
eingenommen werden soll. Was rät man
Eltern in solchen Fällen in der Apotheke?
Anzeige
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Service
Rechtliches
Jetzt auch als App für iOS und Android
© 2025 Deutsche Apotheker Zeitung