Herbst-Winter-Depression

Stimmungstief oder saisonabhängige Depression?

Von Detlef Nachtigall

Ein zeitweiliges Stimmungstief bei regnerischem Herbstwetter – das ist nichts Ungewöhnliches. Es hängt mit den kürzer werdenden Tagen zusammen, denn Tageslicht und Sonnenscheindauer beeinflussen unsere Stimmungslage. Daher sind jahreszeitliche Schwankungen der Befindlichkeit (Saisonalität) eher die Regel als die Ausnahme. Tritt jedoch im Herbst eine anhaltend depressive Stimmungslage mit weiteren Beschwerden wie Antriebslosigkeit und Tagesmüdigkeit auf, die im Verlaufe des Winters noch an Stärke zunehmen, und stellen sich diese Beschwerden über mehrere Jahre nur in den Herbst- und Wintermonaten ein, sprechen die Experten von einer Herbst-Winter-Depression, die therapiebedürftig ist [1].

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