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Gesundheitspolitik
Apotheker sollen Probleme bei Rabattverträgen lösen
Regierung will trotz Lieferengpässen am bestehenden System festhalten
BERLIN (bro/hfd) | Die Bundesregierung will am derzeitigen System
der Rabattverträge festhalten. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage
der Linken schreibt das Bundesgesundheitsministerium (BMG), dass Ärzte
und Apotheker ihren Patienten den Austausch von Arzneimitteln erklären
müssten. Auch beim Problem der Lieferengpässe von Arzneimitteln sieht
das Gesundheitsministerium keinen akuten Handlungsbedarf. Weder zur
Meldung ihrer Lieferprobleme an das Bundesinstitut für Arzneimittel und
Medizinprodukte (BfArM) noch zur Arzneimittelproduktion auf Vorrat
sollen die pharmazeutischen Unternehmen verpflichtet werden. Schließlich
gebe es in den Apotheken und bei den Großhändlern einen
Zweiwochenvorrat bestimmter Arzneimittel. Der Verbraucherzentrale
Bundesverband (vzbv) schlägt derweil vor, dass Apotheken Lieferengpässe
von Arzneimitteln „protokollieren“ sollen.
29.08.2016, 00:00 Uhr
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BfArM-Präsident: Cannabisblüten sind nur eine Übergangslösung
Mühsam nährt sich das Cannabis-Pflänzchen – so fühlt sich
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