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Schwerpunkt Hilfsstoffe
Damit nichts bricht
Emulgatoren helfen bei galenischen Inkompatibilitäten
Von Heiko Schiffter-Weinle | Emulgatoren sind wichtige Hilfsstoffe in der Pharmazie, Lebensmitteltechnologie und Kosmetik. Sie können als eine spezielle Untergruppe der Tenside angesehen werden und werden vor allem dafür verwendet, stabile flüssige oder halbfeste Emulsionszubereitungen herzustellen. Dies ist möglich, da sie sich aufgrund ihrer amphiphilen Struktur in der Grenzfläche zwischen der Öl- und der Wasserphase anreichern, die Grenzflächenspannung signifikant herabsetzen und eine Koaleszenz der dispergierten Emulsionströpfchen verhindern. Doch nach welchen Kriterien sollte der oder die Emulgatoren für eine Formulierung ausgewählt werden, um am Schluss der Herstellung eine stabile Emulsion zu erhalten und Inkompatibilitäten mit Wirkstoffen und anderen Formulierungsbestandteilen zu vermeiden? Was es im Umgang mit Emulgatoren auch in der Rezeptur in der Apotheke zu beachten gilt, soll im folgenden Artikel detailliert beleuchtet werden.
Erstellt am 05.10.2016, 22:00 Uhr
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