Gesundheitspolitik

Spahn macht Rückzieher

Fragwürdiges Investment: Anteil an Start-up Pareton wird verkauft

TRAUNSTEIN (cha) | Jens Spahn, in den Medien bereits als mög­licher Nachfolger von Bundeskanzlerin Angela Merkel gehandelt, hat nicht immer ein glückliches Händchen mit seinen Investments. Seinen Anteil am schwäbischen Anbieter für Steuersoftware Pareton will er nun verkaufen.

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