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Gesundheitspolitik
Spahn macht Rückzieher
Fragwürdiges Investment: Anteil an Start-up Pareton wird verkauft
TRAUNSTEIN (cha) | Jens Spahn, in den Medien bereits als möglicher Nachfolger von Bundeskanzlerin Angela Merkel gehandelt, hat nicht immer ein glückliches Händchen mit seinen Investments. Seinen Anteil am schwäbischen Anbieter für Steuersoftware Pareton will er nun verkaufen.
03.09.2017, 22:00 Uhr
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