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Beratung
Gut durch die Pollensaison
Präparate-Vielfalt ermöglicht individuelle Empfehlung bei Heuschnupfen
Heuschnupfen (Pollinosis) als eine der häufigsten allergischen Erkrankungen belastet die Betroffenen vor allem durch Nies- und Juckreiz sowie Rhinorrhö, nasale Obstruktion und Geruchsverlust. Nachdem Mometason und Fluticason für die Indikation „saisonale allergische Rhinitis“ im Oktober 2016 aus der Verschreibungspflicht entlassen worden sind, hat sich die ohnehin breite Palette der nicht-verschreibungspflichtigen Präparate erweitert. Besondere Aufmerksamkeit erfordert die Beratung von Kunden, bei denen die Diagnose noch nicht feststeht. | Von Claudia Bruhn
16.03.2017, 00:00 Uhr

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cae | Tumorzellen können die Endothelzellen benachbarter Blutgefäße so umprogrammieren, dass sie besser an den Blutstrom angeschlossen werden und sich schneller vermehren und ausbreiten können. Dabei spielt der Rezeptor Notch-1 eine wichtige Rolle.
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