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Dermatologie
Trotz Psoriasis sicher durch die Schwangerschaft
Leitlinien bieten Orientierung für die Therapie
Eine Schuppenflechte stellt grundsätzlich kein Hindernis in der Familienplanung dar. Wird der Kinderwunsch konkret, treten jedoch oft Fragen auf. Wie wirkt sich die Hauterkrankung auf den Embryo aus? Muss die Therapie umgestellt werden? Welche Wirkstoffe sind dann erlaubt, welche kontraindiziert? Anhaltspunkte für die Behandlung schwangerer Psoriasis-Patientinnen geben die Psoriasis-Leitlinie, ein Behandlungspfad zur topischen Therapie sowie ein Algorithmus zu geeigneten Systemtherapeutika. Daneben bietet auch die Datenbank Embryotox der Charité Berlin Orientierung. | Von Ines Winterhagen
09.02.2022, 23:00 Uhr

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Darf der Apotheker bei pharmazeutischen Bedenken die Rezeptur ändern?
Von Valentin Saalfrank
| Stellen Sie sich vor: Ein Patient legt in der Apotheke die Verordnung seines Hautarztes vor, die eine Rezeptur mit mehreren Wirkstoffen enthält. Die Rezeptur ist galenisch nicht plausibel, weil z. B. die rezeptierbaren pH-Bereiche der Wirkstoffe miteinander unvereinbar sind (z. B. bei Clotrimazol und Salicylsäure). Der verschreibende Arzt ist nicht erreichbar oder nicht zu einem ergebnisorientierten Gespräch bereit. Was kann der Apotheker in einer solchen Situation tun? Darf er – wie es zum Teil diskutiert wird – das Dilemma lösen, indem er die Grundlage austauscht oder anstatt einer einzigen Zubereitung zwei separate Zubereitungen anfertigt?
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