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Rote-Hand-Brief
Warnung vor erhöhter Wehenfrequenz nach Misoprostolgabe
Neben der gastrointestinalen Indikation wird das Prostaglandin-Analogon
Misoprostol in der Gynäkologie zur Geburtseinleitung verwendet. Dafür ist das
Fertigarzneimittel Misodel® zugelassen, ein vaginales Freisetzungssystem. Nun
warnt der Hersteller in einem Rote-Hand-Brief vor dem Auftreten einer stark
erhöhten Wehenfrequenz, die möglicherweise nicht auf eine Tokolyse anspricht.
Stuttgart – 27.11.2017, 09:30 Uhr

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Warnung vor erhöhter Wehenfrequenz nach Misoprostolgabe
Neben der gastrointestinalen Indikation wird das Prostaglandin-Analogon
Misoprostol in der Gynäkologie zur Geburtseinleitung verwendet. Dafür ist das
Fertigarzneimittel Misodel® zugelassen, ein vaginales Freisetzungssystem. Nun
warnt der Hersteller in einem Rote-Hand-Brief vor dem Auftreten einer stark
erhöhten Wehenfrequenz, die möglicherweise nicht auf eine Tokolyse anspricht.
Warnung vor erhöhter Wehenfrequenz nach Misoprostolgabe
Neben der gastrointestinalen Indikation wird das Prostaglandin-Analogon
Misoprostol in der Gynäkologie zur Geburtseinleitung verwendet. Dafür ist das
Fertigarzneimittel Misodel® zugelassen, ein vaginales Freisetzungssystem. Nun
warnt der Hersteller in einem Rote-Hand-Brief vor dem Auftreten einer stark
erhöhten Wehenfrequenz, die möglicherweise nicht auf eine Tokolyse anspricht.
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