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Pharmakonzerne
Teva rutscht tief in die roten Zahlen
Der kriselnde israelische Teva-Konzern hat im vergangenen
Jahr von der Übernahme des Generikaherstellers Actavis profitiert. Unter dem
Strich musste die Ratiopharm-Mutter jedoch wegen hoher Abschreibungen auf das
US-Generikageschäft einen Verlust von 16,3 Milliarden Dollar verkraften – nach
einem Gewinn von 68 Millionen Dollar im Vorjahr.
Berlin – 08.02.2018, 15:30 Uhr

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Teva rutscht tief in die roten Zahlen
Der kriselnde israelische Teva-Konzern hat im vergangenen
Jahr von der Übernahme des Generikaherstellers Actavis profitiert. Unter dem
Strich musste die Ratiopharm-Mutter jedoch wegen hoher Abschreibungen auf das
US-Generikageschäft einen Verlust von 16,3 Milliarden Dollar verkraften – nach
einem Gewinn von 68 Millionen Dollar im Vorjahr.
Teva rutscht tief in die roten Zahlen
Der kriselnde israelische Teva-Konzern hat im vergangenen
Jahr von der Übernahme des Generikaherstellers Actavis profitiert. Unter dem
Strich musste die Ratiopharm-Mutter jedoch wegen hoher Abschreibungen auf das
US-Generikageschäft einen Verlust von 16,3 Milliarden Dollar verkraften – nach
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