Pharmakonzerne

Teva rutscht tief in die roten Zahlen

Der kriselnde israelische Teva-Konzern hat im vergangenen Jahr von der Übernahme des Generikaherstellers Actavis profitiert. Unter dem Strich musste die Ratiopharm-Mutter jedoch wegen hoher Abschreibungen auf das US-Generikageschäft einen Verlust von 16,3 Milliarden Dollar verkraften – nach einem Gewinn von 68 Millionen Dollar im Vorjahr.