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Langsame Selbstverwaltung?
Spahn will selbst über neue Behandlungsmethoden entscheiden
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will künftig selbst
entscheiden können, ob die Krankenkassen für neue Untersuchungs- und
Behandlungsmethoden zahlen müssen. Eine Rechtsverordnung des
Bundesgesundheitsministeriums soll diese Methoden künftig bestimmen – Evidenz muss dafür nicht
vorliegen. Ein erster Anwendungsfall könnte aus Spahns Sicht das Fettabsaugen bei Lipödemen
sein. Der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Josef Hecken,
spricht von einem „Schritt zurück ins medizinische Mittelalter“.
Berlin – 11.01.2019, 14:15 Uhr

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Spahn will selbst über neue Behandlungsmethoden entscheiden
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will künftig selbst
entscheiden können, ob die Krankenkassen für neue Untersuchungs- und
Behandlungsmethoden zahlen müssen. Eine Rechtsverordnung des
Bundesgesundheitsministeriums soll diese Methoden künftig bestimmen – Evidenz muss dafür nicht
vorliegen. Ein erster Anwendungsfall könnte aus Spahns Sicht das Fettabsaugen bei Lipödemen
sein. Der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Josef Hecken,
spricht von einem „Schritt zurück ins medizinische Mittelalter“.
Spahn will selbst über neue Behandlungsmethoden entscheiden
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will künftig selbst
entscheiden können, ob die Krankenkassen für neue Untersuchungs- und
Behandlungsmethoden zahlen müssen. Eine Rechtsverordnung des
Bundesgesundheitsministeriums soll diese Methoden künftig bestimmen – Evidenz muss dafür nicht
vorliegen. Ein erster Anwendungsfall könnte aus Spahns Sicht das Fettabsaugen bei Lipödemen
sein. Der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Josef Hecken,
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