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Nach Klage des Staates Oklahoma
Opioidkrise: Johnson & Johnson zu 572 Millionen Dollar Strafe verurteilt
572 Millionen Dollar, das sind umgerechnet rund 515 Millionen Euro, muss Johnson & Johnson an den US-Bundesstaat Oklahoma zahlen. Das Unternehmen hat, so befand ein Gericht, unrechtmäßig Analgetika mit Suchtpotenzial beworben und so die Opioidkrise befeuert. Die Klage richtete sich auch gegen andere Unternehmen – Purdue Pharma und Teva. Die haben sich jedoch auf einen Vergleich geeinigt.
27.08.2019, 10:45 Uhr

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Teva zahlt 85 Mio. Dollar
bj | In den USA geht die Strafverfolgung der mutmaßlichen Verantwortlichen für die Opioid-Krise weiter. Am vergangenen Dienstag sollten Prozesse gegen den israelischen Generika-Riesen Teva und Johnson & Johnson beginnen. Doch kurz vorher stimmte Teva einer Vergleichszahlung von 85 Mio. US-Dollar zu.
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