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Interview mit KBV-Vorstand Kriedel zum E-Rezept
„Ärzte sollten nicht zwischen einzelnen Produkten wählen müssen“
Bei der Einführung des E-Rezeptes wird sich nicht nur in der Apotheke vieles ändern. Auch die Ärzte stehen vor technischen, aber auch strukturellen Änderungen in der Arzneimittelverordnung. In der Gematik bastelt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit am E-Rezept. DAZ.online hat Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der KBV, gefragt, worauf die Ärzte ein Auge werfen bei der Einführung digitaler Verordnungen. Kriedel erklärt auch, warum die Mediziner ein einheitliches E-Verordnungsmodell bevorzugen.
Berlin – 04.09.2019, 07:00 Uhr

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„Ärzte sollten nicht zwischen einzelnen Produkten wählen müssen“
Bei der Einführung des E-Rezeptes wird sich nicht nur in der Apotheke vieles ändern. Auch die Ärzte stehen vor technischen, aber auch strukturellen Änderungen in der Arzneimittelverordnung. In der Gematik bastelt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit am E-Rezept. DAZ.online hat Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der KBV, gefragt, worauf die Ärzte ein Auge werfen bei der Einführung digitaler Verordnungen. Kriedel erklärt auch, warum die Mediziner ein einheitliches E-Verordnungsmodell bevorzugen.
„Ärzte sollten nicht zwischen einzelnen Produkten wählen müssen“
Bei der Einführung des E-Rezeptes wird sich nicht nur in der Apotheke vieles ändern. Auch die Ärzte stehen vor technischen, aber auch strukturellen Änderungen in der Arzneimittelverordnung. In der Gematik bastelt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit am E-Rezept. DAZ.online hat Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der KBV, gefragt, worauf die Ärzte ein Auge werfen bei der Einführung digitaler Verordnungen. Kriedel erklärt auch, warum die Mediziner ein einheitliches E-Verordnungsmodell bevorzugen.
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