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Wegen Opioid-Klagen
Oxycontin-Hersteller Purdue beantragt Insolvenz
Ende August wurde bekannt, dass sich der US-Pharmakonzern Purdue mit den Behörden auf ein Milliarden-Paket geeinigt hat. Im Gegenzug sollen rund 2000 Klagen im Zusammenhang mit der Opioid-Krise fallen gelassen werden. Ein leichtfertiger Umgang mit Purdues Schmerzmittel Oxycontin soll einer der Treiber der Krise gewesen sein. Nun hat die Firma Insolvenz beantragt.
New York/Stuttgart – 16.09.2019, 09:59 Uhr

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