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Neue ABDA-Stellungnahme
PTA-Reform: ABDA warnt Bundesrat vor Ausschussempfehlungen
Drei Ausschüsse des Bundesrates – darunter der federführende Gesundheitsausschuss – haben vergangene Woche umfangreiche Empfehlungen für eine Stellungnahme des Bundesrats zur geplanten PTA-Reform vorgelegt. Am morgigen Freitag wird das Plenum über sie entscheiden. Die ABDA warnt nun eindringlich vor den Empfehlungen der Ausschüsse.
Berlin – 10.10.2019, 07:00 Uhr

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Gemeinsam statt gegeneinander
Länderausschüsse zerpflücken PTA-Reform
Der Regierungsentwurf für das PTA-Reformgesetz kommt in den Ländern gar nicht gut an. Sowohl der Gesundheitsausschuss als auch der Ausschuss für Kulturfragen des Bundesrats begrüßen zwar die Zielsetzung, den PTA-Beruf attraktiver zu gestalten. Allerdings werde der Gesetzentwurf den gestellten Ansprüchen nicht gerecht und bedürfe daher einer grundlegenden Überarbeitung. Unter anderem plädieren die Ländervertreter für eine „mindestens dreijährige Ausbildung“.
ABDA bleibt beim „Nein“ zur gelockerten PTA-Aufsicht
Am 25. September wird sich der Gesundheitsausschuss des Bundesrates mit der PTA-Reform befassen. Im Vorfeld hat die ABDA eine neue Stellungnahme zum kürzlich beschlossenen Regierungsentwurf vorgelegt. Darin bekräftigt sie abermals, dass sie nichts davon hält, die Beaufsichtigungspflicht für PTA zu lockern.
Adexa und BVpta sind von Spahn enttäuscht
Die Apothekengewerkschaft Adexa und der Bundesverband PTA (BVpta) sind enttäuscht vom Kabinettsbeschluss der PTA-Reform. Das Bundeskabinett hatte am heutigen Mittwochvormittag die Reform beschlossen, es geht um umfangreiche Änderungen am Berufsbild sowie inhaltliche Änderungen an der Ausbildung. Die Adexa wirft dem Bundesgesundheitsminister aber vor, nicht genug „Mut und Weitsicht“ gehabt zu haben. Auch der BVpta kritisiert das BMG dafür, dass Änderungsvorschläge nicht berücksichtigt wurden.
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