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Schadenersatzklage in den USA
Gynäkomastie unter Risperidon – eine Überraschung?
Vergangene Woche wurde einem jungen Mann ein Schadenersatz von 8 Milliarden Dollar (7,3 Mrd. Euro) zugesprochen. Verklagt hatte er den Pharmakonzern Johnson & Johnson (J&J), dem vorgeworfen wird, verschwiegen zu haben, dass beim Antipsychotikum Risperdal (Risperidon) Gynäkomastie als Nebenwirkung auftreten kann. Doch verursacht der Wirkstoff diese Nebenwirkung überhaupt und machen das alle Antipsychotika gleichermaßen?
Stuttgart – 17.10.2019, 15:50 Uhr

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Gynäkomastie durch Risperdal: Milliardenurteil gegen Johnson & Johnson
Es läuft gerade nicht gut für Johnson & Johnson (J&J). Zuletzt Vergleichszahlungen und Strafen im Zusammenhang mit der Opioid-Krise und nun noch eine milliardenschwere Strafzahlung dazu. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, verschwiegen zu haben, dass beim Antipsychotikum Risperdal (Risperidon) Gynäkomastie als Nebenwirkung auftreten kann.
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