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Fake News von der AOK
Es überrascht nicht, dass die großen Kassenverbände die GKV-Versicherten am liebsten ohne Vor-Ort-Apotheken mit Arzneimitteln versorgen würden. Die Aufwertung des Versandhandels, eine Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbotes und Honorarstreichungen – alles bekannte Forderungen der Kassenverbände. Die jüngste Kommentierung aus der Versorgungsabteilung (!) des AOK-Bundesverbandes hat aber deswegen ein neues Niveau erreicht, weil in vielen Fällen Fakten verdreht werden, um einen Versorgungspartner ins politische Abseits zu drängen.
Berlin – 28.10.2019, 16:55 Uhr

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Es überrascht nicht, dass die großen Kassenverbände die GKV-Versicherten am liebsten ohne Vor-Ort-Apotheken mit Arzneimitteln versorgen würden. Die Aufwertung des Versandhandels, eine Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbotes und Honorarstreichungen – alles bekannte Forderungen der Kassenverbände. Die jüngste Kommentierung aus der Versorgungsabteilung (!) des AOK-Bundesverbandes hat aber deswegen ein neues Niveau erreicht, weil in vielen Fällen Fakten verdreht werden, um einen Versorgungspartner ins politische Abseits zu drängen.
Fake News von der AOK
Es überrascht nicht, dass die großen Kassenverbände die GKV-Versicherten am liebsten ohne Vor-Ort-Apotheken mit Arzneimitteln versorgen würden. Die Aufwertung des Versandhandels, eine Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbotes und Honorarstreichungen – alles bekannte Forderungen der Kassenverbände. Die jüngste Kommentierung aus der Versorgungsabteilung (!) des AOK-Bundesverbandes hat aber deswegen ein neues Niveau erreicht, weil in vielen Fällen Fakten verdreht werden, um einen Versorgungspartner ins politische Abseits zu drängen.
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