Anzeige
Anzeige
Neue Coronavirus-Variante
Experten erwarten keine Beeinträchtigung der Impfwirkung
Kurz vor dem wahrscheinlichen Beginn von COVID-19-Impfungen in Deutschland verunsichern Berichte über eine neue Coronavirus-Variante in Großbritannien. Was bedeutet das für die Wirksamkeit der Impfstoffe?
Berlin – 21.12.2020, 11:15 Uhr

(c / Foto: imago images / i Images)
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Nächster Artikel
USA lassen zweiten Corona-Impfstoff zu
Seit 18. Dezember können die Vereinigten Staaten mit zwei Corona-Impfstoffen gegen COVID-19 impfen: Die FDA erteilte der Moderna-Vakzine mRNA-1273 am Freitag die Notfallzulassung – nur eine Woche nach der Notfallzulassung für BNT162b2 von Biontech/Pfizer. Logistisch bringt mRNA-1273 Vorteile, da die Vakzine auch 30 Tage lang im Kühlschrank stabil ist. BNT162b2 muss bei -70 °C transportiert und gelagert werden.
Großbritannien: Wie die Apotheker bei den COVID-19-Impfungen mithelfen
Seit gestern werden in Großbritannien nach und nach die ersten Risikogruppen mit dem Anfang des Monats zugelassenen COVID-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer immunisiert. In der Impfkampagne spielen die Krankenhausapotheker in den Impfzentren eine zentrale Rolle. Auch die öffentlichen Apotheken sollen demnächst in das Programm eingebunden werden. Dafür müssen sie jedoch hohe Anforderungen erfüllen.
Großbritannien startet Impfprogramm mit Biontech/Pfizer-Vakzine
Margaret Keenan war die erste Person im Vereinigten Königreich, die eine COVID-19-Impfung erhalten hat. In den nächsten Wochen werden insgesamt 800.000 Dosen des Pfizer/Biontech-Imstoffs verabreicht. Großbritannien hatte vergangene Woche den beiden Pharmaunternehmen eine Notfallzulassung für deren Corona-Impfstoff erteilt.
Biontech/Pfizer erhalten Impfstoff-Zulassung in Großbritannien
Es ist weltweit die erste Zulassung des Corona-Impfstoffs BNT162b2: Die britische Arzneimittelbehörde hat dem Corona-Impfstoff BNT162b2 von Biontech/Pfizer eine Notfallzulassung erteilt - und hat somit schneller entschieden als EMA und FDA. In den Vereinigten Staaten soll am 10. Dezember eine Entscheidung fallen, die EU will spätestens am 29. Dezember über Sicherheit und Wirksamkeit des mRNA-Impstoffs entschieden haben.
Anzeige
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Service
Rechtliches
Jetzt auch als App für iOS und Android
© 2025 Deutsche Apotheker Zeitung