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Studie aus Kanada
Vorhofflimmern: Besser in die Apotheke?
Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Ursachen für einen Schlaganfall. Trotzdem werden viele Patienten noch nicht optimal präventiv mit Antikoagulanzien behandelt. Eine klinische Studie aus Kanada hat untersucht, wie Vorhofflimmern in der Apotheke erkannt und die passende Medikation angesetzt werden kann.
08.11.2024, 10:00 Uhr

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Impfungen haben kaum Nebenwirkungen
Das Paul-Ehrlich-Institut sammelte von 2022 bis 2023 Meldungen über Impfnebenwirkungen und -komplikationen. Für über 105 Millionen verabreichte Impfungen ergaben sich 8659 Verdachtsfälle. Bei gleichbleibendem Niveau der Impfnebenwirkungen ist ein leichter Anstieg der schwerwiegenden Nebenwirkungen zu verzeichnen.
Begünstigen Süßstoffe Vorhofflimmern?
Zucker in großen Mengen ist ungesund. Die meisten Menschen sind sich des Risikos für Diabetes, Übergewicht und Herzerkrankungen bewusst. Weil sie trotzdem nicht auf den Geschmack verzichten möchten, greifen viele zu künstlich gesüßten Speisen oder Getränken. Eine epidemiologische Studie legt nun nahe, dass der Konsum künstlich gesüßter Getränke das Risiko für Vorhofflimmern erhöhen könnte.
Vorhofflimmern durch Cannabis, Cocain und Co.
Vorhofflimmern ist die am häufigsten auftretende Herzrhythmusstörung. Sie kann durch eine bestehende Vorerkrankung des Herzens verursacht werden, aber auch ohne offensichtlichen Grund auftreten. Alkohol- und Nicotin-Konsum stellen ebenfalls Risikofaktoren für Vorhofflimmern dar. Ob das Risiko auch durch Cannabis, Cocain, Methamphetamin und Opiate erhöht wird, haben Forscher der University of California nun in einer groß angelegten Längsschnittstudie untersucht [1].
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