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Osteoporose
Arzneimittel-induzierte Osteoporose: Risiken erkennen und gegensteuern
Poröse Knochen? Das kann auch Folge einer notwendigen längerfristigen Medikation sein. Eine Vielzahl an Arzneimitteln zur Behandlung chronischer Erkrankungen wirkt sich negativ auf die Knochenmasse und -struktur aus. Das Bewusstsein dafür ist begrenzt, sodass nicht standardmäßig prophylaktische Maßnahmen für alle kritischen Wirkstoffe ergriffen werden. Neben einem adäquaten Monitoring der Knochengesundheit sind vor allem eine ausreichende Calcium- und Vitamin-D-Versorgung, körperliche Aktivität und pharmakologische Interventionen wichtige Eckpfeiler einer Präventionsstrategie.
Stuttgart – 18.11.2024, 14:15 Uhr

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Abaloparatid bei Osteoporose
Bei einer fortgeschrittenen Osteoporose können Knochen spontan brechen. Für primär betroffene postmenopausale Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko wurde im April 2024 der Wirkstoff Abaloparatid (Eladynos®) auf dem deutschen Markt eingeführt. Das Peptid, das zu 41% mit dem Parathormon und zu 76% mit dem Parathormon-verwandten-Peptid homolog ist, wird täglich über bis zu 18 Monate mittels Fertigpen subkutan injiziert.
Nicht unkaputtbar
Obwohl die Knochen zu den härtesten Geweben des Körpers zählen, können sie unter bestimmten Umständen brechen. Wie reagiert der Körper auf eine Fraktur? Welche Arzneistoffe kommen bei der Behandlung von Knochenbrüchen zum Einsatz? Und auf welche Weise beeinflussen Arzneimittel das Frakturrisiko? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der folgende Beitrag. | Von Claudia Bruhn
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