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Arzneimittel und Therapie
Orale Kontrazeptiva und Depressionen
Dänische Studie sieht Zusammenhang
Frauen erkranken nach der Pubertät doppelt so häufig an Depressionen wie Männer; ein Grund hierfür könnte der Einfluss von Estrogen und Progesteron sein. Da Varianten dieser Sexualhormone auch zur Empfängnisverhütung eingesetzt werden, könnten hormonelle Kontrazeptiva ebenfalls das Depressionsrisiko erhöhen. Ob diese Assoziation besteht, wurde in einer prospektiven Kohortenstudie untersucht.
12.10.2016, 22:00 Uhr
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