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Feuilleton
Himmel und Hölle liegen nah beieinander
Ein Blick auf die Schattenseiten der Medizin und Pharmazie
Skandale schaffen Empörung und Abscheu, rufen nach Aufklärung und Strafe. Sie sind ein gesellschaftliches Phänomen ersten Ranges und eng an Massenmedien gebunden. Ohne deren Recherchen, ohne deren Kritik lässt sich kaum von einem Skandal sprechen. So verwerflich solche Fälle auch sind, so nah Nutzen und Schaden, „Himmel“ und „Hölle“ oft beieinander liegen – sie können heilsam und lehrreich sein. Strengere Vorschriften sind denkbar, mehr Kontrollen, ein geschärftes Bewusstsein. Der Medizinhistoriker Robert Jütte sagte dazu: „Es braucht handfeste Skandale, um in der Medizin Normen zu entwickeln oder sie ins Gedächtnis zurückzurufen.“ Skandale ignorieren und verletzen Normen, meist juristische, oft auch moralische. | Von Eckart Roloff und Karin Henke-Wendt
11.04.2019, 00:00 Uhr

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Vollgas mit CAR-T
Entstehende Tumoren können vom Immunsystem erkannt und bekämpft werden. Eine entscheidende Rolle bei der immunologischen Tumorbekämpfung spielen T-Lymphozyten, die Haupthistokompatibilitätskomplexe (MHC) auf Zelloberflächen erkennen. Auf diese Weise können maligne Zellen als körperfremd erkannt und eine Immunantwort eingeleitet werden. Die CAR-T-Zelltherapie ist eine immunonkologische Behandlungsform, die an den T-Lymphozyten von Patienten ansetzt und Krebszellen für das Immunsystem als „schädlich“ erkennbar macht. Ziel ist eine kurative Behandlung maligner Erkrankungen. | Von Jonas Verstegen
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