Arzneimittel und Therapie

Diese Arzneimittel „gehen auf die Leber“

Bei welchen Wirkstoffen es sich lohnt, im Beratungsgespräch auf die Risiken hinzuweisen

rr | Arzneimittel-induzierte Leberschäden treten schätzungsweise bei 14 bis 19 pro 100.000 Personen auf. Nicht immer macht die Dosis das Gift: Die sogenannte idiosynkratische Hepatotoxizität lässt sich weder vom Wirkmechanismus noch Metabolismus ableiten und somit auch nicht vorhersehen. Auf Platz 1 jener Arzneimittel, die dabei am häufigsten negativ auffallen, steht ein Antibiotikum, das schon im Kindesalter angewendet wird.

config_id: user_is_logged_out_and_article_is_DAZ_reg

Jetzt einloggen und weiterlesen!

oder

Abonnieren und die DAZ unbegrenzt lesen.

(Bitte beachten Sie, für den Abschluss eines Abos müssen Sie zunächst eine DAViD-Registrierung abschließen, die Zugangsdaten von DAZ.online sind nicht mehr gültig. Bitte registrieren Sie sich einmal neu. Sie werden auf die Registrierungsseite weitergeleitet, sollten Sie nicht eingeloggt sein.)