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DAZ-Tipp aus der Redaktion
Zwischenmenschliches Feingefühl
Als
Pharmazeut verlässt man die Universität vor allem als Naturwissenschaftler. Die
Herausforderungen, die im späteren Berufs- und vor allem Apothekenalltag auf
einen warten, sind jedoch oft zwischenmenschlicher Natur. Emotionale und
soziale Kompetenzen kann man nicht wie Fakten lernen, aber zum Glück erwirbt
sie jeder im Laufe seines Lebens mehr oder weniger automatisch. Die DAZ Nr. 29
beleuchtet diese Woche zwei große Patientengruppen, die im Umgang besonderes
Fingerspitzengefühl erfordern.
Stuttgart – 20.07.2017, 14:15 Uhr

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Patientenforderungen nach mehr Apotheken-Kontrollen sind nachvollziehbar
Aufgrund der Ermittlungen gegen einen Bottroper Zyto-Apotheker
fordern Patientenorganisationen strengere Kontrollen und Dokumentationspflichten
für Apotheken. DAZ-Redakteurin Kirsten Sucker-Sket hat sich die Forderungen im Detail angeschaut
und meint: Die Forderungen sind durchaus nachvollziehbar und wünschenswert.
Teilweise werden sie schon erfüllt, teilweise ist dies aber auch nicht ganz
einfach.
Da war doch was …
Große Augen blicken über den HV-Tisch: „Haben Sie mir mein Medikament schon gegeben?“ Kurzer Selbstzweifel steigt in Ihnen auf, dann sind Sie sich sicher: „Ja, Sie haben es gerade in Ihre Tasche gepackt“, erwidern Sie lächelnd. Die zierliche alte Dame vor Ihnen beginnt herzhaft zu lachen. Beim Verlassen der Apotheke sagt sie noch: „Sehen Sie, so ist das, wenn man sich an nichts mehr erinnert.“ Kurze Zeit später wird Sie wieder vor Ihnen stehen, um sich zu versichern, dass Sie ihr Medikament mitgenommen hat. | Von Christian Schulz und Diana Moll
Ein Patient mit posttraumatischer Belastungsstörung
Nach traumatischen Ereignissen wie Gewalt, Naturkatastrophen oder Unfällen kann eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) auftreten. Im POP-Fall erfahren Sie, welche Therapien möglich sind, wenn das Selbst- und Weltverständnis erschüttert wurde, welche Komorbiditäten auftreten, welche nicht-medikamentösen Maßnahmen sinnvoll sind und wie bei PTBS eine Medikationsanalyse aussehen kann. | Von Dorothee Michel, Robert Möcker, Norbert Kamin, Olaf Rose und Hartmut Derendorf
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