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Unterdosierungen in Bottrop
Journalist erhält Strafbefehl wegen Veröffentlichung von Zyto-Akte
Laut Verteidigung des Bottroper Zyto-Apothekers Peter S.
war ein Großteil einer Strafakte monatelang im Internet einsehbar. Dies könnte
für einen Journalisten ärgerliche Konsequenzen haben, der über den Fall
berichtet hat: Die Staatsanwaltschaft hat Strafbefehl gegen ihn beantragt, den
das Amtsgericht Essen nun erlassen hat. Der Journalist legte Einspruch ein.
Karlsruhe – 21.08.2018, 13:45 Uhr

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Laut Verteidigung des Bottroper Zyto-Apothekers Peter S.
war ein Großteil einer Strafakte monatelang im Internet einsehbar. Dies könnte
für einen Journalisten ärgerliche Konsequenzen haben, der über den Fall
berichtet hat: Die Staatsanwaltschaft hat Strafbefehl gegen ihn beantragt, den
das Amtsgericht Essen nun erlassen hat. Der Journalist legte Einspruch ein.
Journalist erhält Strafbefehl wegen Veröffentlichung von Zyto-Akte
Laut Verteidigung des Bottroper Zyto-Apothekers Peter S.
war ein Großteil einer Strafakte monatelang im Internet einsehbar. Dies könnte
für einen Journalisten ärgerliche Konsequenzen haben, der über den Fall
berichtet hat: Die Staatsanwaltschaft hat Strafbefehl gegen ihn beantragt, den
das Amtsgericht Essen nun erlassen hat. Der Journalist legte Einspruch ein.
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