Anzeige
Anzeige
Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Hautpflege für kleine Helden
Die atopische Dermatitis ist eine der häufigsten Erkrankungen bei Kindern. Um Komplikationen durch Infektionen mit Bakterien, Viren und Pilzen zu vermeiden, kommt der Basispflege eine besondere Bedeutung zu. Sie stärkt die Hautbarriere und verringert Feuchtigkeitsverlust, was Schübe sowie Juckreiz reduziert. Doch einige Kosmetika-Inhaltsstoffe sind für die empfindliche Haut der Kleinsten ungeeignet und sollten in der Basispflege unbedingt vermieden werden. | Von Marina Buchheit-Gusmão
altdaten_daz-az
beratung-pharmazie
Wohngemeinschaft Darm
Ohne sie geht (fast) nichts – jeder Mensch beherbergt in seinem Darm mehrere Hundert Gramm Bakterien. Unsere Mitbewohner spielen nicht nur eine wichtige Rolle bei der Fermentation von Nahrungsbestandteilen, die durch Verdauungsenzyme nicht aufgespalten werden können. Sie verhindern außerdem, dass sich pathogene Mikroorganismen ansiedeln, produzieren Vitamine und weitere Substanzen für den Stoffwechsel der Darmepithelzellen und für das Immunsystem, kommunizieren über die Darm-Hirn-Achse mit dem Gehirn und beeinflussen den Arzneistoffmetabolismus. In den letzten Jahren wurden zahlreiche neue Erkenntnisse zu Zusammenhängen zwischen der Darmmikrobiota und verschiedenen Erkrankungen gewonnen, die auch für die Beratung in der Apotheke von Bedeutung sein können. | Von Claudia Bruhn
Anzeige
Hämmern im Kopf
Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder können unter Migräne leiden. Allerdings weist der Verlauf einige Unterschiede auf. Welche sind dies? Wie werden Kinder behandelt? Und welche Möglichkeiten der Prophylaxe gibt es? | Von Sabine Fischer
Anzeige
Anzeige
Frischer Augenblick
Der Tag war stressig und lang, die Nacht umso kürzer, die Schlafqualität nur mäßig. Mit dunklen Ringen, Fältchen und Schwellungen unter den Augen steht einem die Erschöpfung buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Trotz jungen Alters scheinen nicht wenige dauerhaft an Augenringen und geschwollenen Lidern zu leiden, andere wiederum nur selten oder erst im Alter. Wie kommt es zur nachlassenden Hautspannung, und kann man was dagegen tun?
In aller Munde
Seit Beginn der Corona-Pandemie erleben Gurgellösungen einen neuen Aufschwung. Innovative Mund- und Rachenspülungen erobern den Markt und versprechen eine lokale Reduzierung von Erregern in Mundhöhle und Oropharynx. Sie halten Einzug in klinische Hygieneregeln und gelten in Zahnarztpraxen als obligate präprozeduale Übertragungsprophylaxe. Dieser Beitrag schafft einen Überblick über das breit gefächerte Angebot, klärt auf, wie wirksam diese Lösungen sind, und informiert über andere sinnvolle Indikationen für das Gurgeln. | Von Judith Esch
Anzeige
Mit Arzneimitteln abnehmen
Die WHO definiert Adipositas als eine chronische Erkrankung, die bei Kindern und Erwachsenen sowohl in Industriestaaten als auch in Entwicklungsländern auftreten kann. Aus dieser Perspektive ergibt sich, dass Betroffene eine leitliniengerechte, wenn möglich auch medikamentöse, Behandlung erhalten sollten. In Deutschland stehen diesem Vorgehen derzeit nicht aktualisierte Leitlinienempfehlungen sowie die teilweise Nicht-Verfügbarkeit von Arzneimitteln im Wege. Dagegen wurde in den USA kürzlich eine Praxis-Leitlinie zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas veröffentlicht, die verschiedene Wirkstoffe als Option enthält, falls nichtmedikamentöse Maßnahmen nicht ausreichen. | Von Claudia Bruhn
Kleine Kunden, großer Beratungsbedarf
ral | Kinder stellen eine wichtige Kundengruppe in der Apotheke dar. Beraten werden bei den Kleinen zwar eher die Eltern, auskennen muss man sich dafür aber dennoch mit Kinderkrankheiten, Kinderdarreichungsformen und der Entwicklung von Kindern ganz allgemein. Um Ihnen das notwendige Werkzeug für die Beratung rund um das Thema Kind an die Hand zu geben, haben wir Ihnen verschiedene Beiträge in der DAZ 2022 geliefert.
Gut beraten mit der DAZ
Die Beratung von Kunden zählt sicherlich zu den wichtigsten Aufgaben in der Apotheke. Eine Aufgabe, die sehr erfüllend, aber auch herausfordernd sein kann. Mit DAZ-Beiträgen, die wir unter der Rubrikbezeichnung „Beratung“ veröffentlichen, möchten wir Sie dabei unterstützen, Ihre Kunden bestmöglich zu beraten. Auch 2022 haben wir wieder zahlreiche Beratungsthemen für Sie aufbereitet. Damit Sie diese bei Bedarf rasch in Ihrem Heftarchiv oder auf DAZ.online wiederfinden, haben wir das Wichtigste auf den folgenden Seiten für Sie zusammengefasst.
Gesunde Haut, volles Haar
ral | Erkrankungen, die Haut und Haare betreffen, werden oft als besonders belastend empfunden, weil man sie sehen kann. Hilfe aus der Apotheke ist dann eine große Erleichterung und ein wichtiger Beitrag für mehr Lebensqualität der Betroffenen. Dafür benötigt man allerdings ein breites Fachwissen, denn vieles kann sich negativ auf Haut und Haare auswirken. Ein wenig Unterstützung für Ihre Beratung haben wir Ihnen im vergangenen Jahr geliefert.
Von A wie Auge bis Z wie Zecke
ral | Die Vielfalt an Beratungsthemen, die einen in der Apotheke beschäftigen ist groß. Nicht zu jedem Thema konnten wir im vergangenen Jahr gleich mehrere Beiträge veröffentlichen. Entsprechend lässt sich nicht für jeden Beitrag hier im Rückblick eine Klammer finden. Damit Sie auch einzelne Beratungsthemen des Jahres 2022 wiederfinden können, haben wir sie hier unter „Von A wie Auge bis Z wie Zecke“ zusammengefasst.
Aua: Kopf-, Bauch- und Rückenbeschwerden
ral | Der Rücken zwickt, der Bauch grummelt oder der Kopf brummt. Schmerzen sind ein häufiger Beratungsanlass in der Apotheke. Was dagegen helfen kann, haben wir auch im Rahmen unserer Beratungs-Beiträge im vergangenen Jahr vorgestellt.
Bitte etwas Pflanzliches
ral | Die Phytotherapie spielt bei vielen Indikationen eine wichtige Rolle. Nicht nur Erkältungspatienten wünschen sich oft „etwas Pflanzliches“, weil sie neben einer guten Wirksamkeit von derartigen Präparaten auch eine gute Verträglichkeit erwarten. Damit Sie für Fragen hierzu gewappnet sind, haben wir 2022 den Stellenwert der Phytopharmaka bei mehreren Krankheitsbildern unter die Lupe genommen.
Kleiner Stich, große Wirkung
ral | Das Thema Impfen beschäftigt Apothekenteams nicht erst seit der Möglichkeit, in der Apotheke selbst Impfungen durchführen zu können. Beratungswissen dazu haben wir im vergangenen Jahr unter anderem zu HPV, Hepatitis A und B, zur Influenza und natürlich zu COVID-19 vermittelt.
Linderung aus dem Apothekergarten
Efeu, Eibisch, Primel oder Thymian: Viele pflanzliche Arzneimittel können bei Atemwegsinfekten Symptome lindern. Einige davon konnten ihre Wirksamkeit in klinischen Studien belegen. Auch wenn zu vielen Präparaten Studien fehlen, hat der Apothekergarten einiges zu bieten. | Von Marius Penzel
Wenn Cannabis legalisiert wird ...
Die Ampel-Regierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag gemeinsam dafür ausgesprochen, die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene als Genussmittel zu ermöglichen. Mittlerweile liegt ein Eckpunktepapier vor, aus dem hervorgeht, in welcher Form das Bundesgesundheitsministerium die Legalisierung plant. Das Ministerium betont darin die Zielsetzung eines bestmöglichen Verbraucherschutzes und sieht ein verpflichtendes Beratungsangebot bei jedem Verkauf vor. Allein diese beiden Aspekte machen deutlich, dass die Abgabe von Cannabis für den Freizeitkonsum faktisch nur über die Apotheken erfolgen sollte. | Von Dominik Bauer
Es ist „kompliziert“
„Frauen haben keine Gleichbehandlung verdient!“ kann man in übergroßer Schriftgröße auf der Website der Barmer lesen. Wer nun sexistische Motive wittert, braucht sich nicht weiter aufzuregen, denn bereits im nächsten Satz finden wir die Begründung für diese buchstäbliche Schlagzeile: „Deshalb setzen wir uns für eine geschlechtersensible Medizin ein“. Die Debatte zum Thema „Geschlechter“ erhitzt – zumindest in den sozialen Medien – die Gemüter ähnlich, wie das Thema Corona-Impfung samt zugehörigen Maßnahmen. Wann Gleichbehandlung gut ist und wann ungünstig bis fatal, ist wie jede große Frage eine, auf die es keine Antwort gibt, sondern nur Gegenfragen. Im Apothekenalltag sollten wir uns gerade deshalb mit ihnen auseinandersetzen. | Von Christine Gitter
Goodbye Tampon
Das Thema Nachhaltigkeit boomt. Nicht nur Privatpersonen hinterfragen die Umweltbilanz ihrer alltäglichen Gewohnheiten kritisch, auch Betriebe nehmen ihre Verantwortung zunehmend ernster. Apotheken können hier ebenfalls einen Beitrag leisten und versuchen, sinnvolle Änderungen in den Arbeitsalltag zu integrieren sowie sich auf die geänderten Ansprüche der Kundschaft einzustellen.
Codein-haltige Tropfen nicht lieferbar
Der Winter naht, die Erkältungssaison geht erst richtig los, und Apotheken verzweifeln schon jetzt an Lieferengpässen. Wieder ein Rezept über Tryasol® forte und wieder der Griff zum Telefonhörer: Nachdem nun auch die letzten Reserven des Hustenstillers zur Neige gegangen sind, bleibt Apothekenmitarbeitern nur die Rücksprache mit dem Verordner. Welche (verfügbaren) Alternativen kann man vorschlagen und wann wird sich die Liefersituation voraussichtlich entspannen? | Von Rika Rausch
Stellenweise kahl
Alopecia areata ist die zweithäufigste Ursache für Haarausfall und tritt meist vor dem 40. Lebensjahr auf. Sogar Kinder können betroffen sein. Die Therapie war lange Zeit oft unbefriedigend, doch kürzlich hat die EU-Kommission mit Baricitinib ein neues Arzneimittel zur Behandlung zugelassen. Wie wirkt dieses? Wie erfolgt die Therapie bislang? | Von Sabine Fischer
Neuer Schwung fürs Herz?
Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zählen zu den häufigsten Beschwerden in unserer immer älter werdenden Bevölkerung. Gleichzeitig gehörten Patienten mit Herzinsuffizienz zu den ersten, die erfolgreich mit pflanzlichen Arzneimitteln therapiert werden konnten. Bereits 1775 begann der englische Arzt William Withering seine bekannten Experimente mit den Blättern des Roten Fingerhuts. Die später aus diesem und anderen Arten des Fingerhuts gewonnenen Reinstoffe, die herzwirksamen Glykoside Digitoxin und Digoxin, waren mit ihrer positiv-inotropen Wirkung über Jahrhunderte wesentliche Bausteine der Therapie der Herzinsuffizienz, tatsächlich hat ihre Bedeutung erst in den letzten Jahrzehnten im Angesicht neuer Therapiemöglichkeiten nachgelassen. Neben dem Fingerhut, der heutzutage natürlich nicht mehr im Rahmen der Phytotherapie eingesetzt wird, gibt es aber noch weitere Arzneipflanzen mit Inhaltsstoffen, die eine Wirkung auf das Herz besitzen oder denen eine solche nachgesagt wird. | Von Kristina Jenett-Siems
Wohin damit?
In Gegenwart von zwei Zeugen Klodeckel geöffnet, Tabletten hineingeworfen, Spülung gedrückt: So wurde in einer meiner Famulatur-Apotheken noch die „fachgerechte“ Betäubungsmittelentsorgung zelebriert. Erfreulicherweise habe ich das in meiner weiteren beruflichen Laufbahn nie wieder erleben müssen. Denn es ist ja so, dass kein Mensch in seinem Körper wirksame Substanzen haben will, die er nicht bewusst eingenommen hat. Vor allem nicht, wenn diese aus dem täglich verwendeten Trinkwasser stammen, mit dem wir Nudeln kochen, Zähne putzen oder einfach nur den Durst löschen. Wie allerdings können wir unsere Kundinnen und Kunden nachhaltig zu einem umweltverträglicheren Verhalten bewegen? | Von Christine Gitter
Bone to be wild
Von Juliane Russ | Gerade in einer alternden Gesellschaft ist Osteoporose eine häufige Erkrankung. Ist das Frakturrisiko erst einmal erhöht, trauen sich viele Senioren nicht mehr, ein aktives Leben zu führen. Wird im jungen Erwachsenenalter eine hohe maximale Knochenmasse erreicht, führt das zu relativ bruchfesten Knochen im Alter und dem möglichst langen Erhalt einer guten Lebensqualität. Ausreichende Zufuhr von Calcium und Calcitriol, aber auch Bewegung tragen zur Vorbeugung der Knochenmineralisationsstörung bei. Welche Lebensmittelbestandteile können den Knochen nützen und welche schaden?
Herausforderung Krätzmilben
Kommaartige Gänge, quälender Juckreiz und Ekzeme mit Papeln oder Bläschen: die Skabies-Inzidenz in Deutschland steigt rasant, vor allem unter Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Nicht selten kommt es auch zu Reinfestationen, also Wiederbefall. Doch was läuft falsch bei der Skabies-Therapie? Was sind die Ursachen für ein Versagen der Behandlung? Welche Hinweise sind in der Beratung wichtig und welche neuen Ansätze stehen zur Verfügung? | Von Ines Winterhagen
Stillen trotz Therapie?
Ebenso wie Schwangere verzichten Stillende oft auf die Einnahme von Arzneimitteln, weil sie unsicher sind, ob sie ihrem Kind damit schaden. Die Packungsbeilagen sind hier meist nicht hilfreich, da bei sehr vielen Präparaten allein schon aufgrund mangelnder Daten von der Einnahme während der Stillzeit abgeraten wird. Doch es gibt Situationen, in denen Stillende nicht auf eine medikamentöse Behandlung verzichten können. Vor allem bei chronisch kranken Frauen kann das Abbrechen der Therapie zu großen Problemen führen. | Von Sabine Fischer
Beweglich bleiben
Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für gesundheitliche Einschränkungen. So leiden viele ältere Menschen unter einer verminderten Mobilität, erhöhter Morbidität und zunehmender Gebrechlichkeit. In Folge dessen kommt es zu vermehrten Stürzen, Krankenhausaufenthalten und Pflegebedürftigkeit. Doch was kann man dagegen tun? Kann man der Gebrechlichkeit im Alter vorbeugen? | Von Martina Wegener
Nahrungsergänzungsmittel strenger regeln
ral | Nahrungsergänzungsmittel stellen in der Apotheke mittlerweile einen großen Teil des Sicht- und Freiwahlsortiments dar, und ständig drängen neue Produkte auf den Markt. Die Abgrenzung zu Arzneimitteln ist nicht immer einfach – und die Werbung im Fernsehen und vor allem im Internet geht manches Mal über das für Nahrungsergänzungsmittel eigentlich erlaubte Maß hinaus. Wie soll man damit umgehen? Wie können Verbraucher vor Irreführung geschützt werden? Das Komitee Forschung Naturmedizin e. V. hat sich dazu positioniert.
Zahnschutz aus der Tube
Fluorid schützt effektiv vor Karies. Dabei bieten Aminfluoride einige Vorteile gegenüber Natriumfluorid. Da eine lineare Dosis-Wirkungs-Beziehung herrscht, sollten Kinder spätestens ab dem ersten Geburtstag eine Zahnpasta mit 1000 ppm Fluorid verwenden. Aber Achtung: Bei chronischer Überdosierung droht Fluorose. Dass das glücklicherweise das einzige Risiko darstellt, bestätigen viele Studien. | Von Anna Carolin Antropov
Intimzone: Pflegen, schützen, behandeln
Wie spricht man am besten über den Bereich des menschlichen Körpers, der als intimste Zone gilt? Im Beratungsgespräch in der Apotheke stehen sowohl die Kundinnen und Kunden als auch das pharmazeutische Personal vor der Herausforderung, angemessen ins Detail zu gehen, ohne aber zu indiskret zu werden. In der Regel geht es nicht nur um die richtige Pflege des Intimbereichs von Mann oder Frau. Vielmehr wird die meist schnell erreichbare Apotheke angesteuert, wenn Probleme auftreten: bei Vaginalmykosen, einer Blasenentzündung oder für die Notfallkontrazeption. Mit diesen Themen beschäftigt sich die aktuelle Teamschulung, die der Deutschen Apotheker Zeitung (DAZ 38/2022) sowie der PTAheute 19 (im Einzelabo) beiliegt.
Wenn Kinder in ein Loch fallen
Die psychosoziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen verläuft in der Regel nicht streng nach Lehrbuch und schon gar nicht wie am Schnürchen. Auf dem Weg ins Erwachsenenalter erleben viele Heranwachsende Stimmungsschwankungen, zeigen Desinteresse oder haben mit Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafstörungen zu kämpfen. Es ist dabei schwierig zu differenzieren, ob Verhaltensauffälligkeiten des Kindes, Schulängste, Appetitlosigkeit, ein geringes Selbstwertgefühl oder eine pubertäre Verschlossenheit und Lustlosigkeit noch „normal“ sind oder sich dahinter womöglich depressive Symptome verbergen. Aus Unsicherheit oder Angst vor Stigmatisierung scheuen jedoch viele Familien den Gang zum Kinderarzt beziehungsweise Psychologen oder Psychotherapeuten. Dies hängt auch damit zusammen, dass psychische Erkrankungen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, nach wie vor ein Tabuthema sind. In Krisenzeiten hat hier vielleicht ein Umdenken stattgefunden, und die Gesellschaft schaut nun genauer hin, wie es um die seelische Gesundheit von Heranwachsenden steht. | Von Verena Stahl
Anzeige
Noch mehr Stellenangebote aus der Pharmazie
Job finden
Anzeige
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Service
Rechtliches
Jetzt auch als App für iOS und Android
© 2025 Deutsche Apotheker Zeitung