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Langzeitstudie
Cannabis macht dumm
Cannabis zu rauchen macht dumm - vor allem junge Menschen. Forscher um Madeline Meier von der Duke University in Durham fanden in einer fast 40 Jahre andauernden Studie heraus, dass Hanfkonsum das zentrale Nervensystem unwiderruflich schädigt und den Intelligenzquotienten senkt.
Nach Angaben der Wissenschaftler nimmt der IQ umso stärker ab, je früher die Menschen beginnen, Cannabis zu sich zu nehmen. Bei dauerhaften Konsumenten stellten sie fest, dass sich bestimmte Bereiche des Gehirns deutlich verschlechterten und dieser Zustand über Jahre anhält. Darüber hinaus zeigten ihre Untersuchungen, dass Langzeit-Kiffer mehr Probleme haben, sich zu konzentrieren oder sich an etwas zu erinnern.
Zur Zusammenfassung der Originalstudie gelangen Sie hier.
Washington - 29.08.2012, 20:15 Uhr