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Delegierter: Schmusekurs gegen ABDA aufgeben
„ABDA-Beitrag unter Vorbehalt zahlen?“
Gegen Schluss der Delegiertenversammlung in Bayern zeigten Einzelstimmen Unzufriedenheit mit der ABDA-Arbeit. So sprach sich eine Delegierte dafür aus, Zahlung der Beiträge ihrer Kammer an die ABDA unter Vorbehalt zu leisten.
Ein Delegierter der Bayerischen Landesapothekerkammer stimmte zu: Der Schmusekurs gegenüber der ABDA müsse ein Ende haben. Von der Arbeit der neuen Führung zeigte er sich nicht überzeugt und verwies auf die Interviews des ABDA-Präsidenten in Tageszeitungen.
Eine Zahlung unter Vorbehalt sei nicht möglich, so stellte der Vorstand sachlich fest. Als Mitglied der ABDA sei man dazu verpflichtet zu zahlen.
Die überwiegende Mehrheit wollte sich dem Wunsch der beiden Delegierten, Beiträge unter Vorbehalt zu zahlen, offenbar nicht anschließen. So blieb diese Forderung der Wunsch von Einzelstimmen.
Eine Delegierte hoffte, dass mit der neuen Führung letztlich doch mehr Transparenz einziehe.
Zum Abschluss der Delegiertenversammlung dankte Präsident Benkert den Delegierten für die Disziplin und die kollegiale Diskussion.
Bamberg - 03.05.2013, 15:12 Uhr